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Eine siebenbürgische Redensart besagt: Wirst du zu einer Hochzeit eingeladen, gehe als letzter hin, bei der Beerdigung sollst du der erste sein.

An dieser Tradition halten die Siebenbürger Sachsen ebenso wie wir Arkeder auch in Deutschland fest. Verwandte (bis zum 2. und 3. Grad), Nachbarn, ehemalige Kollegen, Freunde und Weggefährten geben dem Verstorbenen das letzte Geleit und spenden den Hinterbliebenen mit ihrer Anwesenheit Trost. ...weiterlesen "Rituale rund um Tod und Beerdigung "

Einen neuen Vorstoß zur Erforschung der Arkeder Familiengenealogie haben Regina Hermann (Ini bé der Brotch) und Brigitte Depner mit der Teilnahme am 21. Seminar der Genealogen in Bad Kissingen gewagt. Vom 12.-14. September trafen sich rund 50 Teilnehmer, darunter Anfänger und Erfahrene, um sich über neue Aspekte und Herausforderungen rund um die siebenbürgische Ahnenforschung auszutauschen. ...weiterlesen "Ahnenforschung neu belebt"

"Es war schön mit Euch!"
"War sehr schön und unterhaltsam"
"Danke an alle für das sehr schöne Wochenende"
"Mein schönstes Arkeder Treffen"
Das sind nur einige Rückmeldungen zu einem sehr gelungenen Begegnungswochenende der Arkeder im Heiligenhof in Bad Kissingen.
Dabei waren die Aussichten düster und groß die Angst, es könnte gar nicht stattfinden aufgrund der geringen Anmeldungen. ...weiterlesen "Septemberwochenende in Bad Kissingen"

Die Geschichte Arkedens findet sich sowohl als Teil der siebenbürgischen als auch als eigenständige in Urkunden sowie älteren und neueren Schriften dokumentiert und beschrieben. Mitte des 14. Jahrhunderts erstmalig urkundlich erwähnt, finden sich in den darauffolgenden 100 Jahren weitere neun Einträge zu Arkeden.

Dass die Gemeinde im Laufe der Jahrhunderte von vier großen Bränden heimgesucht wurde, war auch für die Beschäftigung mit der örtlichen Geschichte folgenschwer. Bereits beim ersten verheerenden Brand 1747 wurden fast alle Häuser sowie die Kirche zerstört. In den Flammen ging auch die Kirchenlade, in der sich alle wichtigen Dokumente befanden, auf. Damit wird deutlich, dass die einst in Originaldokumenten, Matrikeln und Gedenkbüchern festgehaltenen Daten und Geschehnisse speziell die Gemeinde betreffend anhand anderer Quellen (z.B. Aufzeichnungen des Kisder Kapitels und des Schäßburger Stuhls) sowie mündlicher Überlieferungen nach Möglichkeit rekonstruiert werden mussten.

Umso höher zu schätzen sind die Mitte des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts veröffentlichten Darstellungen zweier Arkeder Pfarrer, welche neben geschichtlichen Ereignissen vor allem den gesellschaftlichen, sozialen und wirtschaftlichen Zustand der Arkeder - insbesondere evangelischen - Gemeinde in der Zeit ihrer Amtsführung beschreiben ...weiterlesen "Ortsmonographien über Arkeden"

Immer noch unfassbar für uns alle haben wir am 26. August Erwin Julius Schuster, einen unserer engagiertesten Mitstreiter, verloren.

...weiterlesen "Nachruf für Erwin Schuster"