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Für das Ski- und Wanderwochenende im Hochtal Wildschönau, nahe der deutschen Grenze, vom 22. - 24. Februar 2019 sind noch einige Plätze frei.
Wer gerne wieder oder erstmalig dabei sein möchte, sollte die Gelegenheit nutzen, denn vermutlich werden wir dieses Angebot einige Jahre aussetzen.
Für Eure Anmeldungen kontaktiert bitte Hildegard: higo[ät]web.de oder telefonisch 017624189579 .

...weiterlesen "Anmeldung zur Winterfreizeit in Österreich"

"Es war schön mit Euch!"
"War sehr schön und unterhaltsam"
"Danke an alle für das sehr schöne Wochenende"
"Mein schönstes Arkeder Treffen"
Das sind nur einige Rückmeldungen zu einem sehr gelungenen Begegnungswochenende der Arkeder im Heiligenhof in Bad Kissingen.
Dabei waren die Aussichten düster und groß die Angst, es könnte gar nicht stattfinden aufgrund der geringen Anmeldungen. ...weiterlesen "Septemberwochenende in Bad Kissingen"

Am 14. Sept. 2013 fand im Gasthof "Waldesruh" in Unterwinstetten unser Arkeder Treffen statt. Ab 10.30 gab es das Eintreffen der Arkeder mit herzlichen Begrüßungen und Umarmungen. Groß war die Freude Menschen zu begrüssen, die man schon seit Jahren nicht mehr gesehen hatte.

Am 14. Sept. 2013 fand im Gasthof "Waldesruh" in Unterwinstetten unser Arkeder Treffen statt. Ab 10.30 gab es das Eintreffen der Arkeder mit herzlichen Begrüßungen und Umarmungen. Groß war die Freude Menschen zu begrüssen, die man schon seit Jahren nicht mehr gesehen hatte. ...weiterlesen "Arkeder Treffen 2013 (Art. 2)"

Ski- und Wanderfreizeit in Österreich vom 03.-08.01.2012
      Liebe Bergfreunde,

 

es ist wieder soweit: Vom 3.-8. Januar 2012 werden wir uns im Raurisertal zum Wandern und/oder Skifahren treffen.

Da die Übernachtungsplätze in der Hütte begrenzt sind, sollten sich Interessierte bei Hildegard Gottschling, der Organisatorin, bis zum 20. Dezember 2011 melden. Für eine verbindliche Anmeldung wird eine Vorauszahlung von von 20,- € pro Erwachsenem und 10,- € pro Kind erhoben. (Bankdaten werden bei Anmeldung bekannt gegeben).

Kontaktdaten:
Tel.: 08443915272
E-Mail: ahgottschling@t-online.de

Wer noch Zweifel hat, kann sich von den Bildern und dem Reisebericht der letzten Male inspirieren lassen:
http://arkeden.de/photogallery.php?album=48
http://arkeden.de/photogallery.php?album=71

Wir freuen uns auf eine wachsende Gruppe von Gefährten.

Bericht über die Vorstandssitzung vom 5.03.2011 in Ingolstadt

Entsprechend der vielfältigen Ereignissen in und um Arkeden hatte auch der HOG-Vorstand bei seiner Sitzung am 5. März 2011 in Ingolstadt eine lange Themenliste zu behandeln.
Als Gast wurde Gerhard Fielk aus Augsburg begrüßt. Er ist einer von 145 Personen, die zzt. in der Sektion Genealogie des Arbeitskreises für Siebenbürgische Landeskunde e.V. Heidelberg (AKSL) unter der Leitung von Christian Weiss in einem auf fünf Jahre angelegten Projekt die Grundlage einer Siebenbürgischen Genealogie-Datenbank erarbeiten. Aufenthalte in Rumänien zur Sammlung der Daten sowie die Eingabe in die Datenbank sind von ihm geleistete Vorarbeiten, die es ihm heute ermöglichen, auf Anfrage Familienstammbäume in unterschiedlicher Qualität und Umfang zu erstellen. Wertschätzung und Dank für die Bereitschaft, sich auch unserer Ahnenforschung angenommen zu haben, spricht der Vorstand der HOG Arkeden dem aus Trappold bei Schäßburg stammenden G. Fielk auch an dieser Stelle aus. Ungeachtet des finanziellen und des Zeitaufwandes leistet er in minutiöser und gewissenhafter Arbeit einen großen Dienst für unsere Gemeinschaft. Weitere Informationen zur Nutzung der Daten werden beim Arkeder Treffen im September d.J. bekannt gegeben.

Vom 5.-9.01.2011 trafen sich 33 Erwachsene und 9 Kinder zu Sport und Spaß in Österreich
      Hildegard Gottschling hat die Organisation eines Winterwochenendes in Österreich in die Hand genommen und durfte sich über großen Zuspruch, viel Spaß und herzlichen Dank von Seiten der Beteiligten freuen. Vom 5. - 9. Januar trafen sich 33 Erwachsene und 9 Kinder im Gasthof Standlwirt in Wörth im Raurisertal zum Skifahren, Singen, Lachen und Tanzen. Die fröhliche Stimmung hat Frau Gottschling ermutigt wieder aktiv zu werden: Vom 23.-26. Juni lädt sie zu einem Wanderwochenende im Raurisertal ein. Jung und alt sind herzlich eingeladen mitzumachen.

 

Gemeinsam wandern und in fröhlicher Runde den Abend verbringen war das schlichte Motto für das Wochenende vom 23.-26.06.2011, dem rund zwanzig Arkeder spontan gefolgt sind.
Das Raurisertal, auch „das goldene Tal der Alpen“ genannt, liegt im Salzburger Nationalpark Hohe Tauern. Geprägt durch Urlandschaften, hohe Gipfel, Gletscher, Felswände, Bergseen sowie Almlandschaften, die sich in dichter Folge abwechseln, ist dieser Teil des Nationalparks ein faszinierendes Naturerlebnis für seine Besucher. Das abwechslungsreiche Berggebiet ermöglicht Kindern ebenso wie Erwachsenen, und zwar auch denen, die im Bergsteigen nicht geübt sind, ideale Bedingungen zu Erkundungstouren.
Unbeeindruckt vom regendurchwachsenen Wetter entdeckten auch die Arkeder Wanderer bezaubernde Naturschauspiele, allen voran die atemberaubenden Wasserfälle. Eine besondere Attraktion war uns am letzten Tag mit dem alljährlich stattfindenden Almauftrieb vergönnt. Gespannt verfolgten wir inmitten vieler Zuschauer die packenden Duelle der Zuchthengste, welche um die Rolle des Leithengstes kämpfen, bevor sie in die Sommerfrische auf die Alm geschickt werden. Höhepunkt für die Kinder dürfte die Schatzsuche nach echtem Gold an einem der ausgewiesenen Goldwaschplätze gewesen sein. Nachdem der Goldbergbau im Raurisertal im letzten Jahrhundert eingestellt wurde, ist dieses Angebot unter fachkundiger Anleitung und mit der nötigen Ausstattung heute einzigartig in Europa.
Abends sorgte Frau Mayr vom „Standlwirt“ mit der überaus wohlschmeckenden Pinzgauer Küche für Entzücken. Mit dreigängigen Menüs verwöhnte sie nicht nur unsere Gaumen, sondern regte Kraft und Lust in den wandermüden Beinen so an, dass anschließend ausgelassen geklönt, gelacht und getanzt wurde. Dass dabei oft Erinnerungen an „zu Hause“ ausgetauscht werden, wundert keinen. Zugleich dienen diese Treffen aber auch dem besseren Kennenlernen über die Generationen hinweg. Die Stimmung unter den Teilnehmern war ausgesprochen gut, ebenso das Fazit: ein tolles Wochenende, das nach Wiederholung ruft. Hildegard Gottschling plant bereits die nächste Skifreizeit in Rauris in der ersten Januarwoche 2012. Dass sich einige Nicht-Arkeder von dem diesjährigen Angebot ebenfalls begeistern ließen, lässt uns auf wachsendes Interesse hoffen.
Herzlich danken möchten wir an dieser Stelle noch einmal Hildegard Gottschling für ihr unermüdliches Engagement für die HOG Arkeden und der Wirtin Frau Mayr für die gemütliche Unterbringung sowie reichhaltige und wohlschmeckende Verpflegung. Wir kommen wieder!

Bilder: siehe Fotogalerie

Brigitte Depner/Erwin Schuste

Bericht von Sara Schenker zum Arkeder Richttag 2006 in Ingolstadt
über den Arkeder Richttag 2006,
geschrieben von Sara Schenker, Ingolstadt

Foto-Collage vom Arkeder Richttag 2006

 

Vi-vat!!!
Der Arkeder Richttag

Die Vorfreude und die Lust zu diesem Fasching zu gehen, hatte schon die Einladung geweckt. Wer vergisst nicht gerne seine Figur, wenn man von Moosers Baumstriezel, Erikas Hanklich und den Krapfen der älteren (nicht alten, bitte) Frauen aus Ingolstadt hört?! Wer denkt noch an den Führerschein, wenn es Arkeder Hochzeitspali gibt?!

Um 15 Uhr trudelten die Gäste schön langsam ein. Schon an der Tür begrüßte man sich lebhaft und laut. Schließlich hatte man sich schon länger nicht mehr gesehen. Es kamen viele, aber es hätten gerne noch mehr sein können... Allmählich wurden die Tische (fast) alle besetzt.

Nach der Begrüßung der Gäste und deren Freunde durch Thellmann Misch, und nachdem er die Arkeder beruhigt hatte, dass es keine Strafsünder wegen unterlassener Nachbarschaftsarbeit gab, konnte es richtig los gehen. Das „Arkeder Duo Günther Müller und Sohn“ waren schon bereit, ihr Bestes zu geben.

Bei Kaffe und Hefegebäck lauschte man den bekannten Weisen und sang die schönen sächsischen Lieder mit. Man hatte sich aber auch mit den Tischnachbarn sooo viel zu erzählen. (Wenn nur die Musik nicht immer so laut wäre!) So konnte man sich nur schwer entschließen das erste Tänzchen zu wagen. Umso beschwingter ging es dann nachher zu. Jung und alt; von der kleinen Prinzessin im langen rosa Kleidchen und der „echten“ Krone bis hin zu den „Gichtgeplagten“ schwangen (fast) alle das Tanzbein.

Das Abendessen hätte man sich sparen können. Denn die Teller auf den Tischen waren nie leer. Dafür haben unsere „fleißigen Lieschen“ mit ständigem Nachschub gesorgt. Sogar an die „Süßen“ haben sie gedacht. Die bekamen nämlich alles ungezuckert. Dafür ein herzliches Dankeschön!!!

Jetzt aber kommt’s – Was? – Na was?! – Der närrische Höhepunkt!

Da marschierte eine faschingsreife „Balletttruppe“ mit lauter bärtigen, langen, muskulösen „Ballerinas“ auf. Wer hätte das gedacht?! Und das waren, bei genauem Hinsehen, lauter Arkeder und Anhang.
Schon beim zackigen Aufmarsch gaben sie allen die Gelegenheit, sie richtig zu beäugen, einen verstohlenen Blick auf die Körbchengröße zu wagen und die Grazien zu bewundern.

Nun war Synchron angesagt. Sie nahmen Aufstellung um sich richtig zu entfalten.
Wie das klappte!! – Cool!! – Klasse!!
Scheni musste auch nicht vorturnen (?!). Diese Naturtalente hatten das gar nicht nötig. – Und das alles mit einer einzigen Probe.
Alle Achtung! – Diese graziösen Bewegungen! So etwas kriegt nicht mal das Fernsehballett des MDR fertig.

Nur Haraldine musste öfter den Reißverschluss an seinem „Ballettröckchen“ hochziehen, denn seine Taille „passte nicht so richtig dazu“. Obwohl, … es wäre gar nicht übel gewesen, wenn er sein „Tutu“ verloren hätte. Denn darunter hatte er ein rosa „Teil“ mit einer roten Masche verziert. Na, was sagt ihr nun? Von wo ich das weiß?!
Stellt euch vor, diese „ehrenhaften Damen“ des Arkeder Balletts machten dann Striptease. Naja, nicht so ganz. Eigentlich schade – oder?

Ihr glaubt das einfach nicht? Da kann ich euch aber beruhigen, denn ich habe einen glaubwürdigen Zeugen – Mischi K. Mischi hat bildlich (im wahrsten Sinne des Wortes) alles festgehalten. Schmeißt den PC an und überzeugt euch selbst davon.

Die Klamotten flogen nur so von den geschmeidigen Leibern. Sogar das Tüchlein mit dem sie den Kopfschmuck (Perücke) festgehalten hatten, kam herunter. Aber das warfen sie nicht weg, denn es wurde noch dringend gebraucht.

Die Show endete in einer ausgedehnten „Perinita“. Mit dem Tuch holten die (fast nackten) Balletttänzerinnen jede einen Mann – ja richtig – einen Mann aus dem Saal zum Busseln. So ging es dann kunterbunt weiter. Manch älterer Herr genoss es sichtlich, eine junge Dame auf die Tanzfläche zu holen und kniend auf dem Tuch Küsschen auszutauschen. Nicht schlecht!

Die Künstler ernten für ihre gekonnte Darbietung großen Beifall. Schade, dass man nicht alle Tage so lachen kann, das wäre der Gesundheit dienlich.

Ja, da wäre noch etwas. – Ein „Nichtarkeder“ erschien in einer sauberen rumänischen Tracht und erzählte rumänisch (nicht salonfähige) Witze und fiel damit total aus dem Rahmen. Aber, wie gesagt, es war ein Nichtarkeder. – In dieser Zeit hätte man sich lieber auf dem Parkett tummeln sollen.

Nicht zuletzt haben zur guten Stimmung Günther und sein Sohn mit ihrer Musik beigetragen.
Ein Dankeschön an alle, die sich um das Gelingen dieses Festes bemüht haben!!!

Na, habt ihr nicht Lust bekommen, auf dem nächsten Richttag auch dabei zu sein? Wer weiß, was dann alles passiert?!

Also bis dann,
Eure Schenkers
aus Ingolstadt
 

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